"Keine Grüne Stimme bei der Bundestagswahl für Lucia Puttrich" - Presseerklärung der Wetterauer GRÜNEN

Die Wetterauer Grünen wissen zwar nicht, warum der CDU-Vordenker, Klaus Minkel, vor Lucia Puttrich warnt und eine Wahl von Puttrich in den Deutschen Bundestag ablehnt, aber zunehmend wird erkennbar, daß Lucia Puttrich starke Widersacher auch in der eigenen Partei hat.

Ihr Rettungsanker ist nun die Direktwahl in den Bundestag, um das verlorene Vertrauen in ihrer Partei wieder zu gewinnen, so Ingeborg Rippen, Sprecherin der Wetterauer Grünen.

Nicht nur in Nidda diskutieren politische Gegner von Puttrich, ob man diese Frau wählen sollte, um sie "wegzuloben".

Wir Kreisgrüne sprechen uns eindeutig gegen eine derartige "Belohnung" für die Inkompetenz von Frau Puttrich aus und schließen uns damit der Einschätzung von Herrn Minkel an.

Einige Beispiele machen deutlich, warum Lucia Puttrich eine katastrophale Repräsentantin der Wetterau im Deutschen Bundestag wäre. Frau Puttrich tritt als Bremsklotz beim Ausbau erneuerbarer Energien nicht nur im Rahmen der Klimaschutzziele des Wetteraukreises auf, das gleiche gilt bei der Umsetzung des Schulentwicklungsplanes und bei der Umsetzung der Passivhausbaustandards.

Sie steht für die Verlängerung der Atomkraftwerk-Laufzeiten, und in Anpassung an die Meinung ihrer Vordenkerin, Angela Merkel, bezeichnet sie Atomkraft neuerdings als "Brückentechnologie", eine Brücke, über die die Grünen nie gehen werden."